#8
Nach einiger Zeit war klar, wie es um beide steht. Sie konnten es nicht ändern, sich nahe zu sein. Sie waren sich sehr ähnlich, zumindest ging er davon aus und das mochte er. Nach einiger Zeit, sie sahen sich weniger und machten weniger miteinander, änderte sich nichts zwischen ihnen und das war auch gut so.
Sie war 29 und lebte in einer anderen Stadt. In der Nähe dieser wuchs sie auf, ging zur Schule und zog weg, als sie ihren Abschluss machte. Nun war sie schon seit einigen Jahren dort und baute sich ein Leben auf, von dem sie sagen würde, es zu mögen. Nach dem Studium arbeitete sie an unterschiedlichen Orten mit verschiedenen Menschen. Nun begann sie aber etwas Eigenes zu machen, selbst etwas aufzubauen. Für sie war das eine grosse Entscheidung, nicht die einfachste doch vermutlich die wichtigste.
Eines Tages ging sie am See spazieren. Es wehte ein warmer Wind, das Wasser war ruhig und die Natur sehr friedlich. Es waren kaum Menschen auf der Promenade um den See und so war sie allein, mehr oder weniger, und versank in Gedanken. Sie begann darüber nachzudenken was ihre Freunde wohl im selben Moment tun würden oder was ihre Eltern wohl berichten werden, sobald sie aus den Ferien zurück sind. Sie dachte darüber nach, was sie noch alles zu erledigen hat. Sagen wir mal, sie war wirklich tief in Gedanken.
Und plötzlich traf sie diese andere Person, eine Frau, wohl im selben Alter, also um die 29.
“Hallo”, sagte sie.
“Hallo!?”, erwiderte unsere schon bekannte Protagonistin.
“Ich habe dich hier noch nie gesehen!?”, fragte die wieder andere.
“Ich dich auch nicht”, erwiderte sie.
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Nach einiger Zeit war klar, wie es um beide steht. Sie konnten es nicht ändern, sich nahe zu sein. Sie waren sich sehr ähnlich, zumindest ging er davon aus und das mochte er. Nach einiger Zeit, sie sahen sich weniger und machten weniger miteinander, änderte sich nichts zwischen ihnen und das war auch gut so.
Sie war 29 und lebte in einer anderen Stadt. In der Nähe dieser wuchs sie auf, ging zur Schule und zog weg, als sie ihren Abschluss machte. Nun war sie schon seit einigen Jahren dort und baute sich ein Leben auf, von dem sie sagen würde, es zu mögen. Nach dem Studium arbeitete sie an unterschiedlichen Orten mit verschiedenen Menschen. Nun begann sie aber etwas Eigenes zu machen, selbst etwas aufzubauen. Für sie war das eine grosse Entscheidung, nicht die einfachste doch vermutlich die wichtigste.
Eines Tages ging sie am See spazieren. Es wehte ein warmer Wind, das Wasser war ruhig und die Natur sehr friedlich. Es waren kaum Menschen auf der Promenade um den See und so war sie allein, mehr oder weniger, und versank in Gedanken. Sie begann darüber nachzudenken was ihre Freunde wohl im selben Moment tun würden oder was ihre Eltern wohl berichten werden, sobald sie aus den Ferien zurück sind. Sie dachte darüber nach, was sie noch alles zu erledigen hat. Sagen wir mal, sie war wirklich tief in Gedanken.
Und plötzlich traf sie diese andere Person, eine Frau, wohl im selben Alter, also um die 29.
“Hallo”, sagte sie.
“Hallo!?”, erwiderte unsere schon bekannte Protagonistin.
“Ich habe dich hier noch nie gesehen!?”, fragte die wieder andere.
“Ich dich auch nicht”, erwiderte sie.