Das Schweizer Fernsehen zeigt im Moment wieder die glücklichste Sendung der Welt: Landfrauenküche. Eine achtteilige Sendereihe, die Bäuerinnen und ihren Alltag porträtiert und zum regionalen Kochwettbewerb aufruft.
Das Interessanteste an dieser Sendung wächst allerdings nicht im Garten der Teilnehmerinnen, sondern auf ihrem Kopf. Die Kurzhaarfrisur. Wer die Sendung seit 2007 verfolgt, weiß, diese Frisur ist kein Trend, sie ist ein Zustand. Aber was für einer?
Für die Mutter der aktuellen Miss Schweiz – ebenfalls Trägerin eines Kurzhaarschnitts – war die Wahl ihrer kurzhaarigen Tochter Beweis dafür, dass die Schweiz „nicht verkrustet und nicht konservativ” sei – ein Blick auf die Bilder sagt eher das Gegenteil.
Kurz und gut? Lassen wir das Thema so stehen, Haare wachsen schließlich nach.