Keine Sorge, ich habe Geld, für einen Monat reicht es. Vier Etagen weiter oben gibt es zwei freie Räume mit Aussicht, die mieten wir. Ich werde sie mieten. Du kommst jeden Morgen zur Arbeit, du arbeitest für mich, ich zahle. Wir haben unsere Arbeit verloren, es ist nichts passiert, wir arbeiten weiter, wir stellen uns in den Strom der Bewegungen und lassen uns dafür bezahlen, so läuft es doch. Achtes Stockwerk, ich denke wir werden reich. Mach Dir keine Sorgen um die Anderen und ihre Abteilungen, ein Monster verliert ein Bein und wird noch bissiger. Aber bitte keine neuen Bewegungen, ich bin dreissig. Stell Dir einen langen Zylinder vor, leicht und stark, den wir achtsam in den Strom der Bewegungen heben. Die Kanten seines runden Eintritts sind geschliffen, sie verengen sich zu einer mikroskopischen Lippe und lassen die Bewegungen ungehindert hineingleiten. Tausend Bewegungen schiessen durch einen dunkeln, engen Raum, aber sie bemerken nichts. Auf die Länge ihrer Reise bedeutet die Strecke des Zylinders nicht einmal einen Augenblick. Lassen wir die Energie der Bewegungen auf die Masse des Zylinders wirken. Sie spüren nicht, dass sie den Zylinder verändert verlassen. Sie haben einen Teil ihrer Energie an ihn abgegeben, ohne den Verlust gespürt zu haben. Ähnlich wie der dicke Mann im Stadtbad, der sich vom Wellenschlag der Sportschwimmer von einem Ende zum Anderen stossen lässt. Die Bewegungen sind langsamer geworden, einen oder zwei Euro langsamer, stell Dir vor, hunderttausende oder Millionen von Bewegungen, die einen oder zwei Euro langsamer geworden sind, ohne es zu bemerken. Das achte Stockwerk, lieber Jémand, ich denke …