Es gab mal einen Film, einen Hollywoodstreifen, denke ich. Auf jeden Fall gehörte einer der Darsteller zu denen, die man kennt, auch wenn man nicht viele Filme schaut. Deswegen gehe ich mal davon aus, dass man ihn als Hollywoodstreifen bezeichnen kann. Die Handlung war ganz nett, vielleicht etwas zu kitschig. Wie auch immer … Das Ganze drehte sich um zwei Personen, der eine älter als der andere, und es ging um das verfassen von Texten, um das Schreiben. Eigentlich ging es um viel mehr, aber das soll jetzt nicht so wichtig sein. Der Ältere, ein bekannter Autor (in diesem Film) wird zum Mentor des jüngeren. Er stellt ihm eine Schreibmaschine hin und verlangt von ihm zu schreiben. Erst sehr verwundert, und auch etwas genervt, beginnt der jüngere von beiden, nach einiger Zeit, zu schreiben. Ist er sonst davon ausgegangen erst die Idee im Kopf zu haben und dann den Text zu beginnen, fängt er nun einfach an zu schreiben. Er schreibt, was er im Kopf hat, was ihm in den Sinn kommt. Er tippt und tippt und tippt und siehe da, am Ende des Films schreibt er dann ganz wichtige Texte nieder. Am Ende des Films hat er auch eine Freundin und überhaupt sind alle ganz glücklich. Es ist ja auch ein Hollywood Film. Wie auch immer ist es tatsächlich sehr entspannend, einfach so etwas zu schreiben. Wörter aneinanderzureihen und einen Text zu generieren. Er muss nicht die Welt erklären, ein Meisterwerk sein oder sonst einen Anspruch erfüllen. Es geht wirklich nur um das Schreiben als Akt, als Möglichkeit etwas aufs Papier zu bringen. Vielleicht ist das nun eine Möglichkeit genau sechzig Seiten an Text zu produzieren. Einen Text, der am Ende eine Geschichte erzählt …
Also schreiben …
#1
Die Idee ist recht simpel. Man verbringt seine Kindheit mit den Eltern, und gegebenenfalls mit den Geschwistern. Man wächst heran, kommt in den Kindergarten, in die Grundschule, dann in eine andere Schule. Gegebenenfalls studiert man nach der Schule. Man lernt Freunde kennen. Man verliebt sich, einmal oder ein paar Mal. Man entliebt sich, einmal oder ein paar Mal. Man macht Erfahrungen in den unterschiedlichsten Bereichen, wobei man von einigen sagt, sie seien besonders wichtig und man findet sich in den verschiedensten Situationen wieder, wobei manche freudiger Natur sind und wieder andere peinlich sein können. Man lebt das Leben. Man geniesst es, hasst es, nimmt es einfach hin, versucht es zu steuern, zu kontrollieren. Manchmal lässt man los. Und dann reisst man sich zusammen, versucht wieder die Kontrolle zu gewinnen und macht weiter. Letztendlich ist es ein Hin und Her mit sich selbst und anderen. Manchmal auch nicht.
Er war 26, also jung. Sie war 29, also etwas älter als er. Noch kennen sich beide nicht.
…Es gab mal einen Film, einen Hollywoodstreifen, denke ich. Auf jeden Fall gehörte einer der Darsteller zu denen, die man kennt, auch wenn man nicht viele Filme schaut. Deswegen gehe ich mal davon aus, dass man ihn als Hollywoodstreifen bezeichnen kann. Die Handlung war ganz nett, vielleicht etwas zu kitschig. Wie auch immer … Das Ganze drehte sich um zwei Personen, der eine älter als der andere, und es ging um das verfassen von Texten, um das Schreiben. Eigentlich ging es um viel mehr, aber das soll jetzt nicht so wichtig sein. Der Ältere, ein bekannter Autor (in diesem Film) wird zum Mentor des jüngeren. Er stellt ihm eine Schreibmaschine hin und verlangt von ihm zu schreiben. Erst sehr verwundert, und auch etwas genervt, beginnt der jüngere von beiden, nach einiger Zeit, zu schreiben. Ist er sonst davon ausgegangen erst die Idee im Kopf zu haben und dann den Text zu beginnen, fängt er nun einfach an zu schreiben. Er schreibt, was er im Kopf hat, was ihm in den Sinn kommt. Er tippt und tippt und tippt und siehe da, am Ende des Films schreibt er dann ganz wichtige Texte nieder. Am Ende des Films hat er auch eine Freundin und überhaupt sind alle ganz glücklich. Es ist ja auch ein Hollywood Film. Wie auch immer ist es tatsächlich sehr entspannend, einfach so etwas zu schreiben. Wörter aneinanderzureihen und einen Text zu generieren. Er muss nicht die Welt erklären, ein Meisterwerk sein oder sonst einen Anspruch erfüllen. Es geht wirklich nur um das Schreiben als Akt, als Möglichkeit etwas aufs Papier zu bringen. Vielleicht ist das nun eine Möglichkeit genau sechzig Seiten an Text zu produzieren. Einen Text, der am Ende eine Geschichte erzählt …
Also schreiben …
#1
Die Idee ist recht simpel. Man verbringt seine Kindheit mit den Eltern, und gegebenenfalls mit den Geschwistern. Man wächst heran, kommt in den Kindergarten, in die Grundschule, dann in eine andere Schule. Gegebenenfalls studiert man nach der Schule. Man lernt Freunde kennen. Man verliebt sich, einmal oder ein paar Mal. Man entliebt sich, einmal oder ein paar Mal. Man macht Erfahrungen in den unterschiedlichsten Bereichen, wobei man von einigen sagt, sie seien besonders wichtig und man findet sich in den verschiedensten Situationen wieder, wobei manche freudiger Natur sind und wieder andere peinlich sein können. Man lebt das Leben. Man geniesst es, hasst es, nimmt es einfach hin, versucht es zu steuern, zu kontrollieren. Manchmal lässt man los. Und dann reisst man sich zusammen, versucht wieder die Kontrolle zu gewinnen und macht weiter. Letztendlich ist es ein Hin und Her mit sich selbst und anderen. Manchmal auch nicht.
Er war 26, also jung. Sie war 29, also etwas älter als er. Noch kennen sich beide nicht.
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